Impressum HOME PRAXIS SCHWERPUNKTE UNTERSUCHUNGEN AKTUELL KONTAKT LINKS    
> EKG/Belastungs-EKG
> Langzeit-EKG
> Langzeit-Blutdruck-
   messung
> Lungenfunktion
> Echokardiografie
> Stress-Echo-Kardiografie
> Carotis-Doppler- 
   Sonografie
> Nierenarterien
   Doppler-Sonografie
> Bauchorgan-Sonografie
> Schilddrüsen-Diagnostik
> Spiroergometrie
> Schrittmacherkontrolle
> Schulung zur Gerinnungs-    Eigenkontrolle
> Myokardszintigraphie
> Herzkatheter
Spiroergometrie

Mit Hilfe der Spiroergometrie lässt sich nicht-invasiv die körperliche Leistungsfähigkeit objektiv beurteilen.

Wie beim Belastungs-EKG erfolgt eine stufenweise Belastung unter EKG- und Blutdruckkontrolle. Zusätzlich wird dem Patienten während der Untersuchung zur Messung der Atemgase eine Maske über Mund und Nase aufgesetzt, durch die er ungehindert atmen kann. Diese Methode ermöglicht nicht nur die Messung der Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe, sondern auch die Bestimmung der Lungenfunktion unter Belastung. Die Atemgase zeigen dabei charakteristische Veränderungen, die Rückschlüsse auf den Stoffwechsel in Ruhe und unter Belastung zulassen.

Mit Hilfe der Spiroergometrie kann man unterscheiden, ob eine herz- oder lungenbedingte Ursache für Leistungsschwäche vorliegt, in Ruhe wie auch unter Belastung. Es wird gemessen, wieviel Liter Blut das Herz pro Minute auswirft. So kann eine Aussage über die Leistunsbreite oder das Ausmass einer Leistungseinschränkung bzw. einer Herzschwäche gemacht werden. Der Untersuchung kommt eine besondere Bedeutung bei der Fragestellung einer Herztransplantation zu.

Sportlich Aktive können mit der Methode individuell feststellen lassen, wie hoch die Fett- bzw. Kohlenhydratverbrennung bei bestimmten Herzfrequenzen ist. Auf diese Weise ist Festlegung ihres individuellen Trainingspuls möglich, damit Training und Fettverbrennung möglichst wirkungsvoll werden.